Distributions-übergreifende Kurse - Lauter verschiedene Pinguine

This entry is part 5 of 5 in the series Unsere Linux-Schulungen

Im Artikel zum Setup für den Datacenter Services-Kurs erläuterte ich, wie ich mit Hilfe von virtuellen Maschinen mit Proxmox Virtual Environment, die mittels verschachtelter Virtualisierung auf VMware ESX laufen, für jeden Teilnehmer ein eigenes Rechenzentrum bereitstelle. Jeder Teilnehmer bekommt ein eigenes Proxmox VE samt Web-Oberfläche, um dort nach Herzenslust Debian-, RHEL- oder SLES-VMs auszurollen. In diesem Blog-Beitrag erläutere ich, wie ich Proxmox VE mit Hilfe von Cloud Init dazu einsetze, die virtuellen Maschinen für meine anderen Kurse bereitzustellen.

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.

Seit meinem letzten Artikel zum Thema BTRFS – BTRFS RAID 1: Selbstheilung in Aktion – im Januar 2015 sind mehr als vier Jahre vergangen. Haben Sie sich in der Zwischenzeit mal gefragt, ob der Autor dieses BTRFS immer noch im Einsatz hat? Und vielleicht auch, wie gut es funktioniert hat? Davon handelt dieser Artikel. Einen Ausblick auf BCacheFS und Stratis gibt es ebenfalls.

Vorne weg: Ja, der Dozent für Linux-Kurse hat BTRFS immer noch im Einsatz. Weiterhin auf dem ThinkPad T520. Und es läuft. Es verkraftet auch den Ausfall einer kompletten SSD, wie Sie weiter unten nachlesen können.

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.
This entry is part 4 of 4 in the series Neuigkeiten in der Logfile-Analyse

Mein letzter Artikel über Neuigkeiten beim Elastic Stack ist schon zwei Jahre alt. Gerade angesichts der enormen Geschwindigkeit, die die Entwickler des Elastic Stack an den Tag legen, ist dies ein guter Anlass, über wesentliche Neuerungen im Elastic Stack 6.6 zu berichten. Dieser Artikel stellt nur eine Auswahl der großen neuen Funktionen dar, da es seit dem Elastic Stack 5.2 sehr viele Neuerungen gibt.

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.
This entry is part 3 of 4 in the series Neuigkeiten in der Logfile-Analyse

Mein letzter Blog-Artikel zu Fluentd und Fluent Bit ist bereits älter als ein halbes Jahr. Beide Programme sind Teil unseres Logfile-Analyse-Kurses, zu dem wir Ihnen im Schlusswort zu diesem Blog-Artikel ein Angebot machen. Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.

UPDATE 22.5.2018: Die ersten beiden Sicherheitslücken sind nun bekannt. Es gibt auch das erste Hersteller Advisory. Für beide Lücken hat Intel Microcode Updates angekündigt, damit Anwendungen Memory Disambiguation (MD) abschalten können. Nur in diesem Fall greift der durch die Updates bereitgestellte Schutz. Ich habe den Blog-Artikel um CVEs und Hersteller Advisories ergänzt.

UPDATE 9.5.2018: Bis zum 7.5.2018 gaben die Entdecker keine Details zur ersten Spectre NG-Sicherheitslücke bekannt, da Intel offenbar Probleme habe, rechtzeitig Patches bereit zu stellen. Neuer Termin für eine koordinierte Veröffentlichung könnte der 21. Mai sein. Es könnte aber auch noch länger dauern. Für Patches zur kritischsten Sicherheitslücke ist der 14. August im Gespräch – eine ziemlich lange Zeit, um eine Lücke zu schließen, die es sehr einfach mache, Barrieren zwischen virtuellen Maschinen oder virtuellen Maschinen und Hypervisor zu umgehen.

Zwischenzeitlich war es relativ ruhig geworden um Meltdown und Spectre. Für die meisten im Enterprise-Umfeld eingesetzten Systeme gibt es mittlerweile Patches, die oftmals aus einer Mischung von Microcode-Updates (via Betriebssystem und/oder Firmware), Vorkehrungen im jeweiligen Betriebssystem-Kern sowie Anwendungen mit besonders großer Angriffsfläche, wie Webbrowser, bestehen. War es das?

Schon zu Meltdown und Spectre warnten Experten, dass es noch weitere Sicherheitslücken geben könnte. Genau dies hat sich laut einem Artikel im c´t Magazin bewahrheitet. Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.
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Diese Blog-Serie gibt einen groben Überblick über aktuelle Entwicklungen im Umfeld der Logfile-Analyse. Nach den Neuerungen im ELK-Stack im ersten Teil unserer Serie zu Neuigkeiten in der Logfile-Analyse widmet sich dieser Artikel den Neuerungen rund um Fluentd.

Was ist Fluentd?

Fluentd ist eine Alternative zu Logstash, um Protokoll-Ströme zu transportieren, zu filtern und weiter zu verarbeiten. Der in Ruby und C geschriebene Dienst erfordert anders als Logstash keine Java-VM auf dem Server. Eine Installation gelingt via fertigen TD-Agent-Paketen von Treasure Data oder via Installation von Ruby und den passenden Rubygems. Sie ist Teil unseres Logfile-Analyse-Kurses, zu dem wir Ihnen im Schlusswort zu diesem Blog-Artikel ein besonderes Angebot machen.

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.
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Im ersten Blog-Artikel zum Linux Datacenter Services-Kurs  beschrieb ich den Kurs selbst. Das spezielle und geniale Setup für den Kurs erläuterte ich jedoch nicht im Detail. Daher gibt es in diesem Artikel mehr zum Setup – nicht nur für all die Spielkinder unter uns. Zunächst nochmal eine kleine Zusammenfassung, worum es im Kurs geht. Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.
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Sie haben Linux-Server in Ihrem Rechenzentrum? Die wahrscheinliche Antwort darauf lautet: Ja! Doch was brauchen Linux-Server um einwandfrei zu funktionieren? Sicherlich einen geeigneten Server, egal ob Linux-Server direkt auf der Hardware oder als VM laufen. Dazu passend auch das passende Netzwerk und ausreichend Storage. Alles Dinge, zu denen wir Sie gerne beraten und geeignete Lösungen anbieten. Allerdings fehlt da noch etwas. – Richtig, die passenden Infrastruktur-Dienste.
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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.
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Das Umfeld rund um Logfile-Analyse-Lösungen im Open-Source-Bereich ist in ständiger, schneller Entwicklung. So verwundert es kaum, dass es seit meinem letzten Blog-Post im April 2015 viele Neuerungen gibt. Diese Blog-Serie gibt einen groben Überblick über aktuelle Entwicklungen. Den Anfang machen Neuerungen im Elastic Stack. Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.

Was ist los mit NFS unter Linux?

Kategorien: Allgemein, Linux, OpenSource, Storage
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NFS ist ein Urgestein der Unix-Geschichte. Viele Admins setzen es im Rechenzentrum ein. Doch wem ist, seit Sun von Oracle gekauft wurde, klar, was der aktuelle Stand von NFS in Linux ist? Auf eine Anfrage vom Linux-Magazin hin beschäftigte ich mich näher mit dieser Frage und trug damit zum Artikel „Sundowner“ im Linux-Magazin 7/2016 bei.

Die Entwicklung von NFS ist dabei keineswegs stehen geblieben. Veraltete Informationen im NFS FAQ, im NFS Wiki und das Fehlen einer Entwicklungsübersicht wie bei BTRFS machen es jedoch aufwändig, sich einen Überblick zu verschaffen.

Halbwegs aktuelle Linux-Kernel unterstützen die zwingend vorgegebenen NFS 4.1-Funktionen. Dazu gehören Sessions, Directory Delegations und vor allem der parallele Zugriff auf Dateien, die auf mehreren Servern gespeichert sind (Parallel NFS). NFS 4.2 fügt unter anderem die Zero Copy-Funktion hinzu. Ich möchte euch in den folgenden Absätzen einen Überblick über Parallel NFS, Zero Copy und den aktuellen Stand in Bezug auf den Dual Protocol-Betrieb mit CIFS geben.

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.