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Wie am 20. März angekündigt, wird die neue Windows Server Version 2019 in der zweiten Hälfte dieses Jahres verfügbar sein. Zunächst – und das ist kein Geheimnis –  baut die neue Version stark auf die Vorgängerversion Windows Server 2016 auf. Diese soll laut Microsoft Aussage die am schnellsten von Nutzern adoptierte Version sein. Was hat sich verändert? Weiterlesen

Autor: Philipp Schreglmann
Philipp ist Teil des Citrix- und Microsoft-Teams bei der Proact Deutschland GmbH.

UPDATE 22.5.2018: Die ersten beiden Sicherheitslücken sind nun bekannt. Es gibt auch das erste Hersteller Advisory. Für beide Lücken hat Intel Microcode Updates angekündigt, damit Anwendungen Memory Disambiguation (MD) abschalten können. Nur in diesem Fall greift der durch die Updates bereitgestellte Schutz. Ich habe den Blog-Artikel um CVEs und Hersteller Advisories ergänzt.

UPDATE 9.5.2018: Bis zum 7.5.2018 gaben die Entdecker keine Details zur ersten Spectre NG-Sicherheitslücke bekannt, da Intel offenbar Probleme habe, rechtzeitig Patches bereit zu stellen. Neuer Termin für eine koordinierte Veröffentlichung könnte der 21. Mai sein. Es könnte aber auch noch länger dauern. Für Patches zur kritischsten Sicherheitslücke ist der 14. August im Gespräch – eine ziemlich lange Zeit, um eine Lücke zu schließen, die es sehr einfach mache, Barrieren zwischen virtuellen Maschinen oder virtuellen Maschinen und Hypervisor zu umgehen.

Zwischenzeitlich war es relativ ruhig geworden um Meltdown und Spectre. Für die meisten im Enterprise-Umfeld eingesetzten Systeme gibt es mittlerweile Patches, die oftmals aus einer Mischung von Microcode-Updates (via Betriebssystem und/oder Firmware), Vorkehrungen im jeweiligen Betriebssystem-Kern sowie Anwendungen mit besonders großer Angriffsfläche, wie Webbrowser, bestehen. War es das?

Schon zu Meltdown und Spectre warnten Experten, dass es noch weitere Sicherheitslücken geben könnte. Genau dies hat sich laut einem Artikel im c´t Magazin bewahrheitet. Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.

Egal ob Sie Ihre Daten lokal oder in die Cloud sichern möchten, mit Veeam Backup & Replication in Kombination mit Veeam Cloud Connect ist beides möglich. Als Reseller und Cloud Provider ist die Proact Deutschland GmbH Ihr Partner der Wahl. Weiterlesen

Autor: Daniel Harenkamp
Daniel ist seit November 2015 bei der Proact Deutschland beschäftigt. Er ist als Professional Services Engineer im Bereich NetApp Hard- und Software und Backup unterwegs. Ob das Backup mit Commvault, Veeam oder den NetApp Produkten durchgeführt wird spielt für ihn dabei keine Rolle. Seine Kenntnisse der angrenzenden Gebiete wie VMware vSphere und einige der Microsoft Produkte sind ihm bei seiner Tätigkeit sehr hilfreich.

UPDATE: Nach einem Hinweis von Falco in den Kommentaren zu diesem Artikel muss ich meine Aussage zu den Hypervisorbreakouts revidieren. Nach genauerer Recherche aufgrund des Hinweises im VMware Advisory, muss konstatiert werden, dass es mittels der Variante aus CVE-2017-5715 sehr wohl möglich ist, den Speicher des Hypervisor auszulesen und damit Daten anderer, eigentlich nicht sichtbarer VMs auf dem gleichen System auszulesen!

Seit Ende letzten Jahres sind im Internet diverse Gerüchte über eine massive Sicherheitslücke aufgetaucht, die alle Systeme (Linux, macOS, Windows) und alle Prozessorarchitekturen (x86, x64, ARM, Power, …) betrifft. Seit heute haben wir Gewissheit, dass das nicht nur Gerüchte waren: mit der Veröffentlichung von Meltdown/Spectre haben wir eine der flächendeckendsten Schwachstellen in der IT-Infrastruktur seit langem und es handelt sich nicht um einen Software-Bug, sondern um einen Designfehler in den CPUs selbst. In diesem Artikel werde ich versuchen, den doch sehr komplexen Hintergrund der Angriffe auf einigermaßen verständliche Begriffe herunter zu brechen, damit sich jeder ein Bild von den Auswirkungen und der Gefährdung machen kann. Etwas technisches Interesse und Geduld vorausgesetzt, werde ich hier den Hintergrund (grob) darstellen und erklären, was da eigentlich schiefgeht.

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Autor: Patrick Dreker
Patrick arbeitet seit 2006 bei der Proact Deutschland GmbH und bearbeitet dort die Themenfelder OpenStack, Cloud, Linux, Automatisierung und DevOps. Sein erster Linux Kernel war 1.2.13 und was Netscape und NCSA Mosaic waren, weiß er auch noch.

UPDATE: Nach einem Hinweis von Falco in den Kommentaren zu dem anderen Artikel muss ich meine Aussage zu den Hypervisorbreakouts revidieren. Nach genauerer Recherche aufgrund des Hinweises im VMware Advisory, muss konstatiert werden, dass es mittels der Variante aus CVE-2017-5715 sehr wohl möglich ist, den Speicher des Hypervisor auszulesen und damit Daten anderer, eigentlich nicht sichtbarer VMs auf dem gleichen System auszulesen!

Mit Spectre/Meltdown hat uns heute eine ziemlich deftige Hiobsbotschaft erreicht. Zwei verwandte Fehler in den CPUs selbst ermöglichen es, die Speicherisolation zwischen Prozessen zu umgehen und somit ohne besondere Privilegien den gesamten Hauptspeicher auszulesen.

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Autor: Patrick Dreker
Patrick arbeitet seit 2006 bei der Proact Deutschland GmbH und bearbeitet dort die Themenfelder OpenStack, Cloud, Linux, Automatisierung und DevOps. Sein erster Linux Kernel war 1.2.13 und was Netscape und NCSA Mosaic waren, weiß er auch noch.

Laut einer heute bekannt gegebenen Warnmeldung weist die Malware Protection Engine von Microsoft derzeit eine Schwachstelle auf, über die Angreifer Schadcode auf Ihren Computer schieben können.
Die MPE Engine kommt zum Beispiel beim Windows Defender zum Einsatz. Weiterlesen

Autor: René Kontra
René ist ausgebildeter Fachinformatiker Systemintegration und seit 2017 bei der Proact Deutschland GmbH als Internal Support Engineer tätig. Microsoft Systeme und Netzwerke gehören zu seinen Interessen. Er ist IT-Blogger und betreibt einen Youtube Channel.

Vielen Systemadministratoren ist bekannt, dass die Lizenzierung von Microsoft Produkten schnell unübersichtlich wird.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute das Thema Lizenzierung unter Windows Server 2016 näher bringen. Weiterlesen

Autor: René Kontra
René ist ausgebildeter Fachinformatiker Systemintegration und seit 2017 bei der Proact Deutschland GmbH als Internal Support Engineer tätig. Microsoft Systeme und Netzwerke gehören zu seinen Interessen. Er ist IT-Blogger und betreibt einen Youtube Channel.

mx_microsoft_borderWenn man Gruppenrichtlinien zuweist, kann man diese bestimmten Organisationseinheiten (OUs) oder Sites zuweisen.

Doch manche Gruppenrichtlinien sollen nur für ein bestimmtes Betriebssystem angewandt werden. Client-Versionen unterscheiden sich manchmal und es müssen unterschiedliche Einstellungen konfiguriert werden.

Wie kann man diese Herausforderung lösen, ohne OUs für jeden Systemtyp anzulegen?

Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie sich die Administration mit WMI-Filtern vereinfachen. Weiterlesen

Autor: Miriam Wiesner
Miriam Wiesner arbeitet seit Dezember 2013 für Proact Deutschland. Dort war sie zunächst als System Engineer für die internen Systeme verantwortlich. Aktuell ist sie als Consultant mit Fokus auf IT-Security tätig. Neben der Consulting-Tätigkeit führt sie IT-Sicherheit Audits und Penetrationstests durch, um Kundensysteme auf potentielle Schwachstellen zu prüfen. Vor ihrer Zeit bei teamix konnte sie bereits Erfahrungen als Systemadministrator sowie als Softwareentwickler sammeln.

mx_microsoft_borderVerlässt ein Benutzer das Unternehmen, so wird oft das Exchange-Mailkonto gelöscht und der Benutzeraccount gesperrt.

Dadurch kann der ehemalige Benutzer zwar nicht mehr auf Firmendaten zugreifen, in der Global Address List (GAL) wird er dennoch für interne Mitarbeiter angezeigt. Er kann weiterhin im Adressbuch ausgewählt werden und ist im Teamkalender sichtbar.

Das liegt daran, dass der Account noch vorhanden ist und das Attribut msExchHideFromAddressLists keinen Wert enthält.
Wird das Attribut auf TRUE gesetzt, wird der Benutzer weder in der Global Address List noch in Kalendergruppen angezeigt.

Um die Arbeit mit deaktivierten Usern zu vereinfachen, eignen sich die hier beschriebenen PowerShell CMDlets. Weiterlesen

Autor: Miriam Wiesner
Miriam Wiesner arbeitet seit Dezember 2013 für Proact Deutschland. Dort war sie zunächst als System Engineer für die internen Systeme verantwortlich. Aktuell ist sie als Consultant mit Fokus auf IT-Security tätig. Neben der Consulting-Tätigkeit führt sie IT-Sicherheit Audits und Penetrationstests durch, um Kundensysteme auf potentielle Schwachstellen zu prüfen. Vor ihrer Zeit bei teamix konnte sie bereits Erfahrungen als Systemadministrator sowie als Softwareentwickler sammeln.
Hinweis: Dieser Artikel bezieht sich auf die Betriebssysteme Windows 10 (KMS-Client) und Windows Server 2012 R2 (KMS-Host). Andere Versionen wurden beim Schreiben des Artikels nicht berücksichtigt.

Viele Firmen stehen vor einer neuen Herausforderung:
Sie möchten Windows 10 im Unternehmen bereit stellen und per KMS lizensieren.

Windows 10 erschien bereits Ende Juli 2015, Windows Server 2016 gibt es aktuell nur in der Testversion, welche für den Produktivbetrieb noch nicht geeignet ist.

Möchte man Windows 10 im Unternehmen einsetzen und per KMS-Host lizensieren, so läuft der KMS-Host höchstwahrscheinlich noch auf einem Windows Server 2012 R2 Betriebssystem. Was bei diesem Setup zu beachten ist, werde ich in diesem Artikel erklären.

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Autor: Miriam Wiesner
Miriam Wiesner arbeitet seit Dezember 2013 für Proact Deutschland. Dort war sie zunächst als System Engineer für die internen Systeme verantwortlich. Aktuell ist sie als Consultant mit Fokus auf IT-Security tätig. Neben der Consulting-Tätigkeit führt sie IT-Sicherheit Audits und Penetrationstests durch, um Kundensysteme auf potentielle Schwachstellen zu prüfen. Vor ihrer Zeit bei teamix konnte sie bereits Erfahrungen als Systemadministrator sowie als Softwareentwickler sammeln.