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NetApp’s Clustered ONTAP ist inzwischen schon seit knapp 5 Jahren verfügbar, aber trotzdem fühlen sich auch routinierte 7-Mode Administratoren beim Umstieg auf cDOT von der neuen Kommandozeile meist überrumpelt. Auch ich selbst entdecke immer wieder über die verschiedenen Releases hinweg, neue Raffinessen und Möglichkeiten der Clustershell.

Im Rahmen dieser 2-teiligen Blogreihe möchte ich die interessantesten Neuerungen und Funktionen aufzeigen, um damit allen Um- oder Neueinsteigern einen ersten Eindruck der CLI zu vermitteln.

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Autor: Stefan Bast
Stefan Bast ist seit Januar 2012 für Proact Deutschland tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf den Technologien von VMware und NetApp. Außerdem richtet sich sein Fokus auf die ergänzenden Datacenter- und Cloud-Security Lösungen von Trend Micro, wie z.B. Deep Security oder ServerProtect. Neben den Tätigkeiten im Consulting ist er auch als Trainer im VMware Umfeld aktiv.

NetApp Ontap 9.1 – Neuerungen

Kategorien: Allgemein, NetApp, Storage
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Die IT Welt dreht sich ständig weiter und es ist nicht einfach immer auf den aktuellen Stand zu bleiben. So erschien vor kurzem das neue Netapp Betriebssystem ONTAP 9.1 und natürlich fragt man sich was sich geändert hat, was ein Update mit sich bringt und was es für Migrationsmöglichkeiten gibt, falls man von einem älteren 7-Mode Betriebssystem migriert oder gar von einem anderen Storage System.

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Autor: Andreas Buhlmann
Andreas Buhlmann ist seit März 2016 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Seine Kernthemen sind Netapp sowie VMware. Seit 2005 ist er in sämtlichen Projektgrößen und –komplexitätsstufen als IT-Systemhaus Consultant unterwegs.

Durch die extrem hohe Schlagzahl an ONTAP Releases in den vergangenen Monaten, wie beispielsweise zuletzt die Version 9.1, geht die eine oder andere Information in der Flut an neuen Features, Plattformen und Funktionen aktuell fast etwas unter.

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Autor: Stefan Bast
Stefan Bast ist seit Januar 2012 für Proact Deutschland tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf den Technologien von VMware und NetApp. Außerdem richtet sich sein Fokus auf die ergänzenden Datacenter- und Cloud-Security Lösungen von Trend Micro, wie z.B. Deep Security oder ServerProtect. Neben den Tätigkeiten im Consulting ist er auch als Trainer im VMware Umfeld aktiv.

„Unsere Zeit ist ohnehin schon nervös und hastig genug; man soll dem nicht durch immer größere Geschwindigkeiten noch Vorschub leisten.“.
So lautet ein Zitat, zu sehen in einem Nürnberger Museum. Interessanter Fakt dabei: Dieses Zitat stammt von einem Eisenbahnoberbaurat um 1900.

Wie passt das aber in unsere schnelle Welt? Und was hat dies mit einem Backup bzw. gar Online Backup zu tun? Wieso gibt’s jetzt Backup in Farbe? In diesem Blog Artikel versuche ich auf diese Fragen zu antworten und verlasse dabei auch mal das eingeprägt, reguläre „Überlegungsmodell“.

Also überlegen wir mal, was wir heute als wichtigstes „Gut“ haben? – Genau, unsere Zeit. Zeit ist eines der wichtigsten Ressourcen geworden, welches uns zwar täglich, aber in zwangsweise beschränkter Form zur Verfügung steht. Um diese Ressourcen möglichst effizient nutzen zu können, werden geplante Zeitfenster für einen oder mehrere Aufgaben erstellt:
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Autor: Stephan Simon
Stephan Simon begann seine IT-Vertriebslaufbahn vor über 15 Jahren, u.a. bei NetApp Deutschland. Im November 2010 stieß als erster Account Manager zur teamix. Heute verantwortet er als Teamleiter das lokale Vertriebsteam und entwickelt gemeinsam mit dem GoToMarket Team neue Ideen & Strategien für die teamix Kunden.

Ende Oktober fand wieder die VMworld Europe in Barcelona statt. Auf der Messe wurden bereits die Features und Neuerungen der kommenden VMware vSphere & Virtual SAN (VSAN) Version 6.5 vorgestellt. In diesem Blogartikel habe ich euch die wichtigsten & coolsten Neuerungen bzgl. VMware VSAN 6.5 zusammengestellt:

01. Licensing

In einem meiner vergangenen Blogartikel über VSAN habe ich die Evolutionsstufen von VSAN, sowie die aktuellen Editionen (Version 6.2) verglichen: https://benjaminulsamer.wordpress.com/2016/03/27/the-revolution-of-vmware-virtual-san-vsan/

Was ändert sich in Version 6.5?

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er zudem verantwortlich für die Ausbildung zum Fachinformatiker/in für Systemintegration. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten.

Die Begriffe Object Storage und die dazugehörigen Protokolle S3 und Swift sind zurzeit allgegenwärtig. Meistens wird Object Storage als sicherer und flexibler Cloud-Speicher beworben. Doch was genau bedeutet das?
In diesem Blog-Beitrag möchte ich dies einfach erklären, indem ich zunächst auf die Vor- und Nachteile von Object-Storage im Vergleich zu anderen Speicherarten eingehe und anschließend kurz erläutern, wie man Object Storage sinnvoll implementieren kann. Weiterlesen

Autor: Patrick Müller
Patrick Müller ist seit 2015 für die Proact Deutschland GmbH in Nürnberg tätig. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit der Konzeption, Weiterentwicklung und dem Betrieb der Proact Cloud Services, ist aber auch als Consultant im Bereich Open Source und Netzwerk unterwegs. Vor seiner Zeit bei Proact war Patrick für ein Bankrechenzentrum tätig.

Nachdem wir uns bereits mehrere Jahre mit dem Thema Hyperconverged Infrastructures mit VMware Virtual SAN auseinandergesetzt haben, haben wir in diesem Jahr den offiziellen „Stempel“ für unsere Expertise erhalten. Mit diesem Blogpost können wir die Kompetenzstufe Software Defined Storage in die Reihe unserer VMware Kompetenzen aufnehmen.

Die Firma teamix GmbH steht ihren Kunden nun in folgenden VMware Produktbereichen mit Rat und Tat zur Seite:

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er zudem verantwortlich für die Ausbildung zum Fachinformatiker/in für Systemintegration. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten.

Was ist los mit NFS unter Linux?

Kategorien: Allgemein, Linux, OpenSource, Storage
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NFS ist ein Urgestein der Unix-Geschichte. Viele Admins setzen es im Rechenzentrum ein. Doch wem ist, seit Sun von Oracle gekauft wurde, klar, was der aktuelle Stand von NFS in Linux ist? Auf eine Anfrage vom Linux-Magazin hin beschäftigte ich mich näher mit dieser Frage und trug damit zum Artikel „Sundowner“ im Linux-Magazin 7/2016 bei.

Die Entwicklung von NFS ist dabei keineswegs stehen geblieben. Veraltete Informationen im NFS FAQ, im NFS Wiki und das Fehlen einer Entwicklungsübersicht wie bei BTRFS machen es jedoch aufwändig, sich einen Überblick zu verschaffen.

Halbwegs aktuelle Linux-Kernel unterstützen die zwingend vorgegebenen NFS 4.1-Funktionen. Dazu gehören Sessions, Directory Delegations und vor allem der parallele Zugriff auf Dateien, die auf mehreren Servern gespeichert sind (Parallel NFS). NFS 4.2 fügt unter anderem die Zero Copy-Funktion hinzu. Ich möchte euch in den folgenden Absätzen einen Überblick über Parallel NFS, Zero Copy und den aktuellen Stand in Bezug auf den Dual Protocol-Betrieb mit CIFS geben.

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.

Hi @all,

vor 2 Wochen habe ich an der VMware User Group (VMUG) Usercon in Frankfurt teilgenommen. Ich war als vExpert Teil des „Expert Corner“ und beantwortete viele interessante Fragen rund um das Thema Software-defined-Storage mit VMware Virtual SAN.

VMNUG-vExpert-Intel-NUC-VMware-VSAN-01

Als Diskussionsgrundlage hatte ich unser teamix „mobile datacenter in a box“ im Gepäck: Ein 3 Node vSphere 6.x / Virtual SAN 6.2 Cluster auf Basis von Intel NUC Gen6. 12x 1,8Ghz, 96GB RAM, 750GB Cache, 6TB brutto Speicherkapazität, 47.000 IOps auf eine Größe von 20cm x 20cm x 20cm. Lautlos. Keine Kühlung benötigt. Und das alles für ca. 2.000€… Klingt cool, oder? Interesse, welche Hardwareteile verbaut sind und wie man so etwas nachbauen kann? Weiterlesen… 😉

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er zudem verantwortlich für die Ausbildung zum Fachinformatiker/in für Systemintegration. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten.

Ein Überblick über Benchmark-Programme und deren Nutzung ist ein Bestandteil des Linux Performance Analyse & Tuning-Kurses, den ich halte. Gerade I/O Benchmarks sind mir dabei besonders wichtig, da es besonders im Storage-Bereich große Herausforderungen in Bezug auf die Performance gibt. Flashspeicher trägt zwar massiv dazu bei, diese Herausforderungen zu meistern. Die Datenmengen werden jedoch immer größer und Flashspeicher ist immer noch teurer als Festplatten.

Schon vor langem stieß ich dabei auf ein Programm, das besonders flexibel arbeitet: Der Flexible I/O Tester. Jens Axboe, Maintainer des Block Layers, der Schicht im Linux-Kernel, die blockweise auf Massenspeicher zugreift, schrieb diesen Benchmark. Er wollte sich nicht mehr für jeden Benchmark im Storage-Bereich, der für seine Arbeit sinnvoll ist, das passende Programm heraussuchen. Daher schrieb er ein Programm für alle möglichen Benchmarks. Der Flexible I/O Tester, kurz Fio, verwendet daher eine Job-Beschreibung, die den zu testenden Workload beschreibt. Es führt diesen Workload anschließend aus und misst IOPS, Bandbreite und Latenzen.

Das Programm ist ein sehr praktisches Werkzeug für den Kurs und einen eigenen Blog-Post wert. Allerdings gab es damals kein fertiges Paket für Debian. Also entschied ich mich bereits 2009 einfach selbst eins zu erstellen, das ich bis heute betreue. Im November 2015 baute ich auch das Erstellen eines Binär-Paketes für das grafische Frontend Gfio in das Quelltext-Paket ein.

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei Proact Deutschland in Nürnberg tätig.