Alle Artikel unter dem Schlagwort VMware vSphere

Letzten Monat hat der amerikanische Hersteller den Release von VMware vSphere 6.7 angekündigt. Der Fokus in diesem Release liegt auf Komfort, Sicherheit und Performance. Die Highlights dieses Releases möchte ich Ihnen mit diesem Artikel näher bringen.  Weiterlesen

Autor: Adrian Talamazzini
Adrian ist seit 2015 für die Proact Deutschland GmbH tätig. Seit 2018 ist er Teil des Managed Cloud Services Team und arbeitet dort als System Engineer. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit den Themen VMware und NetApp.

Am 19. September 2018 endet der General Support für VMware vSphere  5.5. Das bedeutet vor allem eins: es ist Zeit für ein Upgrade auf Version 6.5. Daher möchten wir Ihnen noch einmal kurz die Key Features von ESXi und vCenter Version 6.5 auflisten und zeigen, welche Vorteile diese für Sie bringen. Weiterlesen

Autor: Adrian Talamazzini
Adrian ist seit 2015 für die Proact Deutschland GmbH tätig. Seit 2018 ist er Teil des Managed Cloud Services Team und arbeitet dort als System Engineer. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit den Themen VMware und NetApp.

Wenn auch etwas später als geplant, möchten wir natürlich auch in diesem Jahr wieder über unseren Besuch der vergangenen VMworld Europe 2017 in Barcelona berichten.  Durch die Tatsache, dass die Konferenz nun gut 3 Monate zurück liegt, ergibt sich die Möglichkeit, die Flut an Neuigkeiten, Ankündigungen und Infos deutlich geerdeter zu betrachten.

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Autor: Stefan Bast
Stefan Bast ist seit Januar 2012 für Proact Deutschland tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf den Technologien von VMware und NetApp. Außerdem richtet sich sein Fokus auf die ergänzenden Datacenter- und Cloud-Security Lösungen von Trend Micro, wie z.B. Deep Security oder ServerProtect. Neben den Tätigkeiten im Consulting ist er auch als Trainer im VMware Umfeld aktiv.

Im vergangenen Jahr habe ich einen Blogartikel über den Protokoll-Browser / Log Browser veröffentlicht. Mit Hilfe des Log Browsers lassen sich im vSphere Web Client die Log Files von ESXi Hosts sammeln. Im Web Client kann man die Logs anschließend filtern, durchsuchen und sortieren. Dies erleichtert das Troubleshooting erheblich, wenn z.B. der Zugriff auf den ESXi Host durch Security Einstellungen nicht so einfach möglich ist.

In Version vSphere 6.0 und 6.5 haben mich jedoch bereits mehrfach Kunden darauf angesprochen, dass der Menüpunkt Log Browser / Protokoll-Browser auf der Startseite des Web Clients fehlt.

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er zudem verantwortlich für die Ausbildung in den Berufen Fachinformatiker/in für Systemintegration, sowie IT-Systemkaufmann/-frau. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten.

Seit VMware vSphere 5.1 ist es möglich, die Logfiles von ESXi Hosts im vSphere WebClient des vCenters zu sammeln und grafisch anzeigen zu lassen. Da ich in meinem vSphere Advanced Features Kurs und bei Kunden aber immer wieder feststelle, dass dieses „Feature“ kaum bekannt ist, möchte ich den „Log Browser“ und dessen Nutzen mit diesem Blogartikel kurz vorstellen:

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er zudem verantwortlich für die Ausbildung in den Berufen Fachinformatiker/in für Systemintegration, sowie IT-Systemkaufmann/-frau. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten.

Na,

geschockt? Noch bleibt etwas Zeit… Ein Datum steht aber bereits fest. Am 24.08.2016 endet der „General Support“ für die Produkte:

  • VMware vCenter 5.0
  • VMware vCenter 5.1
  • VMware ESXi 5.0
  • VMware ESXi 5.1

Dieser Fakt kann in der VMware Lifecycle Product Matrix eingesehen werden.

Was bedeutet das genau?

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er zudem verantwortlich für die Ausbildung in den Berufen Fachinformatiker/in für Systemintegration, sowie IT-Systemkaufmann/-frau. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten.

Am heutigen Tage endet die VMware VMworld US 2015. Leider komme ich erst im Oktober persönlich in den Genuss, die VMworld Europe 2015 in Barcelona zu besuchen. Nichts desto trotz möchte ich euch mit diesem Blogartikel über die wichtigsten Ankündigungen und Neuerungen rund um den Hersteller VMware informieren. Ich möchte euch hiermit das mühselige Zusammensammeln aller Infos über die unterschiedlichsten Blogs ersparen… (habe ich quasi für euch erledigt 😉 ).

Schöner Überblick der Announcements in Kurzform (allgemein): http://up2v.nl/2015/08/31/vmworld-2015-announcements/ Weiterlesen

Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er zudem verantwortlich für die Ausbildung in den Berufen Fachinformatiker/in für Systemintegration, sowie IT-Systemkaufmann/-frau. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten.

Desktopvirtualisierung hat sich bereits in vielen Unternehmen etabliert. Gründe dafür sind neben geringerem Administrationsaufwand die Flexibilität der Ressourcenvergabe. Wenn ein virtueller Desktop mehr RAM oder CPU Leistung benötigt, fährt man diesen herunter und stattet ihn mit mehr Ressourcen aus. Geht es jedoch um Grafikleistung, ist das nicht so einfach. Zwar bringt VMware einen onboard “3D Grafikrenderer” mit, allerdings kann dieser Grafikprozesse rein über die CPU rendern und bringt somit in den wenigsten Fällen den gewünschten Erfolg.

Oftmals sind CAD Workstations & Bildbearbeitungs-Desktops die letzten Hardware-Clients in Firmen mit VDI-Umgebungen. Während alle Standarduser bereits durch ein Single-Image-Management versorgt werden und unabhängig von Ort und Endgerät auf ihre Desktops und Applikationen zugreifen können, kann CAD- bzw. „Power“-Usern nicht dieser Grad an Flexibilität geboten werden. Des Weiteren sind CAD Workstations aufgrund ihrer leistungsstarken Hardwareausstattung sehr teuer und erfordern einen hohen Aufwand an Administration und Pflege.

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Autor: Robert Wortmann
Robert ist seit 2014 bei der Proact Deutschland beschäftigt, wo er sich zunächst als technischer Ansprechpartner und Senior Consultant um Kundenlösungen im Bereich Security und Virtualisierung gekümmert hat. Seit 2016 ist er hauptverantwortlich für den Bereich Security zuständig.
Wer nach den großen IT-Sicherheitslücken des Jahres 2014 befragt wird, antwortet meistens mit den Begriffen “Shellshock” oder “Heartbleed”. Wer sich genauer mit diesen beiden Sicherheitslücken befasst hat und Grundkenntnis im Thema IT-Security aufweisen kann, hat gemerkt, dass es sich bei diesen beiden Begriffen nicht um herkömmliche Viren oder Malware handelt. Es handelt sich um bekanntgewordene Schwachstellen in Bestandssystemen. Es ist also nicht wie bei einem Virus, der erst händisch durch die Stahltür Anti-Virenscanner eingeschleust werden musste, die Tür war seit Jahren weit offen.

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Autor: Robert Wortmann
Robert ist seit 2014 bei der Proact Deutschland beschäftigt, wo er sich zunächst als technischer Ansprechpartner und Senior Consultant um Kundenlösungen im Bereich Security und Virtualisierung gekümmert hat. Seit 2016 ist er hauptverantwortlich für den Bereich Security zuständig.

Durch das Eingehen der Partnerschaft mit dem Hersteller Trend Micro, schützen wir seit Anfang des Jahres 2014 die physikalischen und virtuellen Server, virtuellen Desktops, NetApp Storage Systeme und Clouds unserer Kunden.

Heutige Anforderungen an die Security im Rechenzentrum

Unsere Kunden und wir haben erkannt, dass „klassische“ Security-Ansätze den heutigen Sicherheitsansprüchen eines modernen Rechenzentrumsbetriebes nicht mehr genügen:

  • „…Ich habe meine Windows Fileserver durch ein NetApp Storage System abgelöst. Aber: Wie schütze ich denn meine CIFS Shares auf der NetApp?…“
  • „…Meine virtuellen Desktops setzen sich nach jeder Abmeldung des Users zurück. Was passiert dann mit meinen Viren-Pattern und Betriebssystem-Patches? Die werden ja dann auch zurückgesetzt…“
  • „…Ich komme nicht mehr hinterher mit dem Testen & Einspielen von Windows Patches, kritischen Java- und Flash-Updates, da meine Anwendungen Abhängigkeiten zu genanntem OS und/oder Applikationen haben. Ich muss aber einen reibungslosen 7×24 Betrieb gewährleisten. Wie kann ich für einen geschützten Betrieb ohne Downtimes sorgen?…“
  • „…Auch meine Linux-Server sollen geschützt sein…“

All diese Herausforderungen konnten wir im vergangen Jahr in zahlreichen Projekten mit den Produkten Trend Micro Deep Security & Trend Micro Server Protect for Netapp lösen und die Rechenzentren unserer Kunden sicherer machen.

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er zudem verantwortlich für die Ausbildung in den Berufen Fachinformatiker/in für Systemintegration, sowie IT-Systemkaufmann/-frau. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten.