Alle Artikel unter dem Schlagwort Update

Die neue LTS Version ONTAP 9.5 ist bereits als Release Canditate verfügbar und soll noch in diesem Monat als GA veröffentlicht werden.
Deshalb möchte ich einmal die Support Zeiträume der ONTAP Software erläutern, wie Stefan Bast das in einem älteren Artikel bereits einmal tat.

Grundsätzlich sind alle benötigten Informationen im NetApp Support Portal (Login benötigt) zu finden.
Ich werde die Informationen hier nur kurz erläutern und etwas zusammenfassen. Weiterlesen

Autor: Daniel Harenkamp
Daniel ist seit November 2015 bei der Proact Deutschland beschäftigt. Er ist als Professional Services Engineer im Bereich NetApp Hard- und Software, Virtualisierung und Backup unterwegs. Ob das Backup mit Commvault, Veeam oder den NetApp Produkten durchgeführt wird spielt für ihn dabei keine Rolle. Seine Kenntnisse den angrenzenden Gebieten wie z.B. der Microsoft Produktpalette sind ihm bei seiner Tätigkeit sehr hilfreich. Wenn dann noch Zeit bleibt ist er auch als Trainer tätig.

VMware veröffentlichte am 14.08.2018 Updates für vCenter und ESXi Server. Diese Updates sollten näher beleuchtet werden, da sie die Foreshadow-NG Lücke in Intel Prozessoren schließt und gegebenenfalls Performanceprobleme verursachen können. Es handelt sich dabei um einen CPU Bug der Spectre / Meltdown Familie. Genauer eingeordnet ist es eine der 8 Spectre-NG Lücken, über die mein Kollege Martin Steigerwald bereits einen Artikel auf unserem Blog veröffentlicht hat. Eine aktuelle Auflistung der bekannten Bugs findet sich auch in diesem Heise Artikel. Hier erfahren Sie, ob Sie updaten sollten.  Weiterlesen

Autor: Daniel Harenkamp
Daniel ist seit November 2015 bei der Proact Deutschland beschäftigt. Er ist als Professional Services Engineer im Bereich NetApp Hard- und Software, Virtualisierung und Backup unterwegs. Ob das Backup mit Commvault, Veeam oder den NetApp Produkten durchgeführt wird spielt für ihn dabei keine Rolle. Seine Kenntnisse den angrenzenden Gebieten wie z.B. der Microsoft Produktpalette sind ihm bei seiner Tätigkeit sehr hilfreich. Wenn dann noch Zeit bleibt ist er auch als Trainer tätig.

Am 19. September 2018 endet der General Support für VMware vSphere  5.5. Das bedeutet vor allem eins: es ist Zeit für ein Upgrade auf Version 6.5. Daher möchten wir Ihnen noch einmal kurz die Key Features von ESXi und vCenter Version 6.5 auflisten und zeigen, welche Vorteile diese für Sie bringen. Weiterlesen

Autor: Adrian Talamazzini
Adrian ist seit 2015 für die Proact Deutschland GmbH tätig. Seit 2018 ist er Teil des Managed Cloud Services Team und arbeitet dort als System Engineer. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit den Themen VMware und NetApp.

Durch die extrem hohe Schlagzahl an ONTAP Releases in den vergangenen Monaten, wie beispielsweise zuletzt die Version 9.1, geht die eine oder andere Information in der Flut an neuen Features, Plattformen und Funktionen aktuell fast etwas unter.

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Autor: Stefan Bast
Stefan Bast ist seit Januar 2012 für Proact Deutschland tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf den Technologien von VMware und NetApp. Außerdem richtet sich sein Fokus auf die ergänzenden Datacenter- und Cloud-Security Lösungen von Trend Micro, wie z.B. Deep Security oder ServerProtect. Neben den Tätigkeiten im Consulting ist er auch als Trainer im VMware Umfeld aktiv.

Vor 2 Wochen hat VMware zum zweiten Mal ein großes Live-Online Event veranstaltet. Neben neuen Produktankündigungen (wie zum Beispiel Horizon 7 oder Workspace ONE) gab es auch im Bereich VMware vSphere einen Paukenschlag. Diesmal auf Grund einiger Änderungen im vSphere Licensing.

Was sich genau ändern wird und warum diese Veränderungen auch neue Chancen bieten, werde ich in diesem Post beleuchten.

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Autor: Stefan Bast
Stefan Bast ist seit Januar 2012 für Proact Deutschland tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf den Technologien von VMware und NetApp. Außerdem richtet sich sein Fokus auf die ergänzenden Datacenter- und Cloud-Security Lösungen von Trend Micro, wie z.B. Deep Security oder ServerProtect. Neben den Tätigkeiten im Consulting ist er auch als Trainer im VMware Umfeld aktiv.

Na,

geschockt? Noch bleibt etwas Zeit… Ein Datum steht aber bereits fest. Am 24.08.2016 endet der „General Support“ für die Produkte:

  • VMware vCenter 5.0
  • VMware vCenter 5.1
  • VMware ESXi 5.0
  • VMware ESXi 5.1

Dieser Fakt kann in der VMware Lifecycle Product Matrix eingesehen werden.

Was bedeutet das genau?

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Er startete als Senior Consultant & Trainer und war Teamlead im Bereich Virtualisierung. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er verantwortlich für die IT-Ausbildung. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten. Seit 2021 ist er zudem mit verantwortlich für das Marketing von Proact.

Der Titel könnte die ehemals beinahe grotesk wirkende Software-Release-Politik seitens Cisco vermutlich nicht besser ausdrücken. So gab es immer eine dedizierte Version des UCS Managers für ein vollwertiges UCS System und ein UCS Mini. Dies führte neben allgemeinen Verwirrungen auch oftmals zu Unterschieden im Feature Set der beiden doch so gleichen Produkten. Mit Version 3.1(1e) stellt Cisco nun erstmals ein gleichwertiges Release für UCS, UCS Mini und die modulare Serverlösung M-Series vor. Im folgenden Artikel stelle ich Ihnen kurz und knapp die wichtigsten Features dieser Aktualisierung vor:

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Autor: Robert Wortmann
Robert ist seit 2014 bei der Proact Deutschland beschäftigt, wo er sich zunächst als Senior Consultant um Kundenlösungen im Bereich Security und Virtualisierung gekümmert hat. Seit 2016 ist er hauptverantwortlich für den Bereich Security zuständig.

Vielen ist der Changed Block Tracking (CBT) Bug (KB2136854) unter ESXi 6.0 sicherlich ein Begriff. Da dieses Problem leider schwerwiegend ist, werde ich in diesem Post einerseits den Bug erklären und andererseits den notwendigen Patch aufzeigen.

Fehlerbeschreibung

VMware Changed Block Tracking (CBT) reduziert die erforderliche Zeit für inkrementelle und differenzielle Sicherungen, indem nur die Teile einer virtuellen Festplatte gesichert werden, die seit der letzten Sicherung geändert wurden. Hierzu werden die Blöcke einer virtuellen Festplatte ermittelt, die geändert wurden. Dies führt oftmals zu kürzeren Sicherungsvorgängen sowie zu einem geringeren Ressourcenverbrauch in Netzwerk- und Speicherelementen.

Der Fehler bestand darin, dass der API-Call „QueryDiskChangedAreas()“, den die Backupsoftware zur Abfrage des entstandenen Deltas ausführt, fehlerhafte Daten zurückgeworfen hat. Dies passierte besonders häufig, wenn die VM I/O während des Snapshot Vorgangs erzeugte. Das fehlerhafte Ergebnis des API-Calls führte oftmals zu einem inkonsistentem Backup. Weiterlesen

Autor: Robert Wortmann
Robert ist seit 2014 bei der Proact Deutschland beschäftigt, wo er sich zunächst als Senior Consultant um Kundenlösungen im Bereich Security und Virtualisierung gekümmert hat. Seit 2016 ist er hauptverantwortlich für den Bereich Security zuständig.

Hi @all,

nachdem VMware einigen Bloggern die Möglichkeit geboten hatte (unter anderem auch mir), direkt beim offiziellen Announcement von vSphere 6 ihre Blogartikel online zu schalten, wurden einige „Misinformations“ im Internet „gestreut“. Diese „Misinformationen“ kamen dadurch zu Stande, dass die Blogartikel auf Basis des Release Candidates von vSphere 6 erstellt wurden, VMware aber in der Zwischenzeit für den GA von vSphere 6 noch Funktionen / Features / Limits „nachgebessert“ hat.

Diese „Misinformations“ stellt VMware in folgendem Statement klar: http://blogs.vmware.com/vsphere/2015/02/vsphere-6-clarifying-misinformation.html

Folgende Informationen sind somit bzgl. vSphere 6 korrekt:

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Er startete als Senior Consultant & Trainer und war Teamlead im Bereich Virtualisierung. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er verantwortlich für die IT-Ausbildung. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten. Seit 2021 ist er zudem mit verantwortlich für das Marketing von Proact.
This entry is part 6 of 6 in the series The easy way to vSphere 6

Pünktlich zum Release von vSphere 6 möchte ich meine Erfahrungen, die ich bereits auf Grund der Teilnahme am vSphere 6 Beta und RC Programm gemacht habe, teilen. Als Ergebnis möchte ich mit dieser Blog-Serie in 5 Teilen die „Basics“ übermitteln, wie man am einfachsten auf die Version vSphere 6 upgraden kann. Wer meine Blogeinträge kennt, weis, dass ich mich immer nach dem Motto „keep it simple“ blogge. Ihr werdet in der Serie viele Screenshots finden mit kurzen und knackigen Erklärungen. Ebenso werde ich herausstellen, was in Version 6 neu ist bzw. auf welche wichtigen Punkte zu achten ist. Diese Artikel vermitteln die „Basics“ und sollen einen Weg zu vSphere 6 aufzeigen. Wie ich immer so schön sage: Jede Kundenumgebung ist anders und viele Wege führen nach Rom. 😉
In dieser Serie möchte ich folgende Vorgehensweise beschreiben:

 

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Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma Proact Deutschland GmbH tätig. Er startete als Senior Consultant & Trainer und war Teamlead im Bereich Virtualisierung. Im Oktober 2015 wurde er zum Manager Professional Services Region South ernannt. Seit Juni 2017 ist er verantwortlich für die IT-Ausbildung. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 hat er für sein Engagement bzgl. Blogging & Wissensvermittlung von VMware die Auszeichnung zum vExpert erhalten. Seit 2021 ist er zudem mit verantwortlich für das Marketing von Proact.